Donnerstag, 12. Januar 2017

Schlesische Kartoffelsuppe (Nichts für Kalorienzähler aber superlecker!)





Zutaten

  • 1 kg Kartoffel(n)
  • 2 Bund Suppengemüse, frisches, ersatzweise TK-Suppengemüse
  • 150 g Leberwurst
  • 150 g Blutwurst (Rotwurst)
  • 6 Würstchen (Wiener oder Bockwurst)
  • 4 Würste (Krakauer oder auch Mettenden)
  • 1 Zwiebel(n), groß
  • Salz und Pfeffer
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 TL Piment, ganze Körner
  •  etwas Mehl
  • 1 Bund Petersilie
  • 6 Ei(er)


Zubereitung

Kartoffeln schälen, Gemüse putzen und alles klein schneiden und zusammen mit der Leberwurst und der Rotwurst in einen großen Topf geben. Mit reichlich Wasser auffüllen, so dass das Gemüse und die Wurst völlig bedeckt sind. Mit Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt und Pimentkörnern würzen und zum Kochen bringen. Auf mittlerer Flamme so lange köcheln lassen, bis die Kartoffeln und das Gemüse weich sind und die Wurst zerfällt. Inzwischen die Zwiebel schälen und würfeln und die anderen Würste in Scheiben schneiden. Zusammen in einer beschichteten Pfanne ohne weitere Fettzugabe anbraten und, wenn die Zwiebeln glasig sind und die Wurst leicht gebräunt ist, mit etwas Mehl abbinden und mit in den Suppentopf geben.

Aufkochen lassen und nochmals abschmecken. Etwa 5 Minuten vor dem Servieren die Eier aufschlagen, einzeln in die köchelnde Suppe gleiten lassen und dort ohne umzurühren stocken lassen. Petersilie waschen, trockenschütteln, hacken und die Suppe vor dem Servieren damit bestreuen. So austeilen, dass jeder ein pochiertes Ei bekommt. Dazu frisches Bauernbrot reichen. Diese Suppe gibt es bei uns immer, wenn irgendwelche Aktivitäten wie Renovierung, Umzug oder zeitraubende Gartenarbeit anstehen, da sie sich sehr schnell und unkompliziert zubereiten lässt und wirklich sehr gut schmeckt. Sie eignet sich in geringfügigen Abwandlungen auch sehr gut, um übrig gebliebene Wurst vom kalten Buffet, Speckschwarten oder Kasselerknochen zu verwerten.
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